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Kreml dementiert Berichte über Trump-Angebot: Kein Deal "Sanktionen gegen Gefangene"

Der Kreml führt keine Gespräche mit US-Behörden über eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland im Austausch gegen die Freilassung politischer Gefangener. Dies erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow.

Dabei merkte Peskow an: "Es stand auch gar nicht zur Debatte, da wir die Existenz jeglicher politischer Gefangener kategorisch zurückweisen und eine derartige Fragestellung für völlig deplatziert halten."

Am Vortag hatte die Zeitschrift The Atlantic berichtet, dass US-Präsident Donald Trump die Idee einer Lockerung der Sanktionen gegen Russland im Austausch gegen die Freilassung politischer Gefangener befürwortet habe. Nach Angaben des Journalisten Simon Shuster wurde ein solches Konzept vom Sonderbeauftragten John Coale vorgeschlagen, der in Weißrussland die Freilassung von etwa 500 politischen Gefangenen im Austausch gegen eine Lockerung der Sanktionen erreicht hatte.

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